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Ein guter Weg zur Wunschfigur!

Wichtige Mineralien und ihre Bedeutung

Kalzium und Phosphor: Zum Ausbau des Knochengerüstes ist ausreichend Kalzium, Magnesium und Phosphor erforderlich. Ein zweijähriges Kind hat den gleichen Kalziumbedarf wie seine Eltern. Hier ist vor allem das richtige Verhältnis der Nährstoffe zueinander wichtig. So ist ein 1:1-Verhältnis von Kalzium zu Phosphor anzustreben. Bei einer ungünstigen Ernährung erhalten Kinder und Jugendliche eine zu hohe Phosphorzufuhr (Süßgetränke, Cola, Fleisch, Wurst). Selbst Milch enthält doppelt so viel Phosphor wie Kalzium. Ideal sind Sesamsamen (50 g enthalten 400 mg Kalzium und 300 mg Phosphor) und dunkles Blattgemüse als ausgewogene Nahrungsquelle für diese Mineralien.

Eisen: Ebenfalls stark erhöht ist der Eisenbedarf. Ein zwölfjähriger Junge benötigt ein Viertel mehr Eisen als sein Vater. Eisenmangel ist in der Kindheit weit verbreitet. Jedes vierte Kind ist betroffen. Ein Mangel äußert sich unter anderem in Appetitlosigkeit, Infektanfälligkeit, Unaufmerksamkeit und eingeschränkter Lernfähigkeit. Für eine gute Eisenversorgung muss beachtet werden, dass Milch die Eisenaufnahme hemmt, während Vitamin C sie fördert. Um eisenmangelbedingte Anämie zu verhindern, sollten Kinder und Jugendliche mit guten Eisenlieferanten wie magerem Fleisch und Geflügel und Blattgemüse versorgt werden.

Zink: Zinkmangel kann das Wachstum nachhaltig beeinträchtigen und die Geschlechtsreife hinauszögern. Gute Zinklieferanten sind Vollkornprodukte, Fisch und Fleisch.

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